Faksimile nach dem Autograph aus den Sammlungen der Musikabteilung der Library of Congress, Washington
Die ersten Gedanken zu seinem einzigen Violinkonzert kamen Johannes Brahms bei ausgedehnten Spaziergängen am Wörthersee. Brahms' langjähriger Freund, der bekannte Violinist und Widmungsträger Joseph Joachim war bereits zu diesem Zeitpunkt in die Schaffensprozesse des Komponisten eingebunden und stand ihm, bis über die Uraufführung 1879 hinaus, als Berater und Kritiker zur Seite. Das Autograph zeugt in plastischer Weise von einer Symbiose zweier Künstler, aus der eines der bekanntesten Violinkonzerte des 19. Jahrhunderts hervorging.
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