Geschichte der Oper
Geschichte der Oper
(3 Bände)
Herausgegeben von Silke Leopold und Siegfried Mauser
 
Zusammen XL/1.890 Seiten
Mit zusammen 173 Abb. und 224 Notenbeispielen. Erweiterte Sonderausgabe der Bände 11, 12 und 14 aus dem »Handbuch der musikalischen Gattungen«. Kart.
ISBN 978-3-89007-657-7
 
98,00 €
Neuauflage in Planung. Vormerkung möglich.
Die Oper, zahllose Male mit bedauernder oder auch mit triumphierender Miene totgesagt, ist heute so lebendig wie vor Jahrhunderten. Und sie ist so präsent wie nie: Auf den Bühnen unserer Zeit tummeln sich, wenn auch in unterschiedlicher Frequenz, Opern aus allen vier Jahrhunderten. Claudio Monteverdi, Francesco Cavalli und Georg Friedrich Händel haben sich als feste Größen der Barockoper im Repertoire etabliert; Wolfgang Amadeus Mozart und Gioacchino Rossini, Giuseppe Verdi und Richard Wagner, George Bizet und Giacomo Puccini beherrschen weltweit die Spielpläne, und zeitgenössische Komponisten wie Hans-Werner Henze und Helmut Lachenmann, Philip Glass und Salvatore Sciarrino lassen keinen Zweifel daran, dass die Oper auch mit den musikalischen Mitteln der Gegenwart Zukunft hat. Es lohnt sich also nicht nur für den historisch interessierten Leser, sondern auch für den Opernbesucher heute, die Geschichte der Oper in ihrer ganzen Breite wahrzunehmen.

Ausgehend von den Wegbereitern der Oper im 15. und 16. Jahrhundert spannt die Geschichte der Oper einen weiten Bogen bis zu den musikdramatischen Experimenten der unmittelbaren Gegenwart. Erzählt wird die Geschichte einer Kunstform, die eine erstaunliche Vielfalt der Gattungen und Stile hervorgebracht hat und immer wieder Spiegel gesellschaftlichen Geschehens war.

In den drei Bänden dieser Ausgabe wird die Geschichte der Oper in all ihrer Lebendigkeit, all ihren Höhepunkten und Krisen, in all ihren Entwicklungslinien in einer Ausführlichkeit dargestellt, die auf dem Buchmarkt ihresgleichen sucht.

Erweiterte Sonderausgabe der Bände 11, 12 und 14 aus dem Handbuch der musikalischen Gattungen
Presse

»Ein Standardwerk!«
Fono Forum

»Vier Bände, so vielfältig und spannend wie die Geschichte der Oper selbst. Ein Standardwerk!«
Stephan Mösch, Opernwelt

»man [darf] dem Laaber-Verlag einen bedeutenden Schritt auf der Gratwanderung zwischen Popularität und Wissenschaft bescheinigen«
Das Opernglas

»Die Oper [...] wird in ihrer ganzen Bandbreite ausführlich und kompetent dargestellt, illustriert mit der Wiedergabe zahlreicher Texte, Notenbeispielen, zeitgenössischen Abbildungen - eine Fundgrube an Quellenmaterial, differenziert erschlossen mit Literaturhinweisen, Namens- und Werkregistern.«
ekz-Informationsdienst
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