Das Haydn-Lexikon
Das Haydn-Lexikon
Hrsg. von Armin Raab, Christine Siegert und Wolfram Steinbeck
 
936 Seiten
Mit 102 Abbildungen, 12 Notenbeispielen, einer Chronik und einem Werkverzeichnis. Leinen mit Schutzumschlag.
ISBN 978-3-89007-557-0
 
148,00 €
Das Haydn-Lexikon präsentiert anschaulich und in über 500 gut lesbaren Einzelartikeln das gesamte derzeitige Wissen über Joseph Haydn, sein Werk, sein Leben, sein Wirken, sein biographisches, kompositorisches und zeitgeschichtliches Umfeld sowie die musikgeschichtliche Wirkung seines Schaffens von den Anfängen bis in die Gegenwart. Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland haben dazu beigetragen, dass Das Haydn-Lexikon, das erste in deutscher Sprache, zu einem Standardwerk der Haydn-Forschung werden und Kennern wie Liebhabern als informatives Nachschlagewerk willkommen sein wird. Abgerundet wird das Lexikon durch eine ausführliche Chronik sowie ein detailliertes Werkverzeichnis.
Presse

»Denken Sie sich einen Begriff aus, eine Person, die im Umfeld Haydns gestanden haben kann, in diesem Lexikon werden Sie fündig werden: Und damit ist das Haydn-Lexikon das momentan ultimative Nachschlagewerk zu einem der wichtigsten Komponisten der Musikgeschichte.«
Ensemble

»Selten gelingt es Verlagen, ein Lexikon herauszugeben, das nicht nur den Anspruch erhebt, als ein reichhaltiges Nachschlagewerk für gezielte Begriffe zu dienen, sondern das auch durch seine Vielseitigkeit, seinen Charme und Witz zum nicht explizit zielorientierten Blättern und Stöbern einlädt. [...] Die Herausgeber stellen eine beachtliche Sammlung von knapp 500 Einzelartikeln vor, die sich nicht nur konkret mit der Person Haydn beschäftigen, sondern vor allem auch einen breiten Kontext abdecken, seine Werke und die über 200-jährige Rezeption des Komponisten beleuchten. [...] Das Nachschlagewerk ist leicht zu handhaben, kaum ein Artikel ist zu lang geraten, es fehlt an keiner Themenbehandlung rund um Leben und Werk des Komponisten, und vor allem zeugen die sachlichen, aber zumeist leicht nachvollziehbaren Ausführungen von hoher wissenschaftlicher Kompetenz.«
klassik.com

»In den vergangenen Jahren hat sich viel getan in der Haydn-Forschung. Davon legt der monumentale Band eindrucksvoll Zeugnis ab.«
Die Musikforschung

»Nach fünf Nachschlagewerken des gleichen Typs, die sich mit Bach, Händel, Mozart, Beethoven und Wagner beschäftigen, veröffentlicht der Laaber-Verlag nun das Haydn-Lexikon – das erste dieser Art in deutscher Sprache. Die 600 Einträge des Lexikons, die von 51 Spezialisten verfasst wurden und die allesamt durch eine ausführliche chronologische Bibliographie ergänzt werden, eröffnen neue Perspektiven auf Haydns Persönlichkeit, sein Leben und sein Handeln, seine Werke und ihre Rezeption von damals bis heute, seine Umgebung sowie sein geschichtliches und soziales Umfeld. Das Werk spiegelt den aktuellen Wissensstand über Haydn vollständig wider, zahlreiche Forschungsergebnisse werden der Öffentlichkeit hier erstmals zugänglich gemacht. [...] Die ausführlichsten Artikel behandeln die großen musikalischen Gattungen bei Haydn: Symphonien, Streichquartette, Trios, Klaviersonaten, Messen, Oratorien und Opern; aber auch seine Adventsarien, Kantaten oder die Kirchenmusik im Allgemeinen, die Offertorien, Lieder, seine Bühnenmusik, die Konzerte, Ouvertüren, Variationen und Märsche, die Stücke für Bariton und für Spieluhren und die Arrangements von Volksliedern der Britischen Inseln kommen nicht zu kurz. [...] Auf das Lexikon folgen zwei Anhänge: eine Chronik, in der sich jahresgenau Haydns Lebenslauf verfolgen lässt, sowie die bis heute vollständigste und präziseste Liste all seiner Werke [...] in der man beispielsweise die Tonart oder das Datum der Komposition findet.«
Tome - Revue de Musicologie

»Die Handbuch- und Referenzliteratur zu den großen deutschen Komponisten ist in den letzten Jahren ziemlich üppig vermehrt worden. Haydn war dabei bislang nicht - oder wenig - bedacht worden, wo doch bei ihm unter den Namen der ersten Reihe eigentlich mit am meisten ›Nachholbedarf‹ besteht. So erfüllt das vorliegende Lexikon schon in dieser Hinsicht ein Desiderat. [...] Ein Großteil der Artikel bezieht sich auf Personen. Zunächst die Familie. [...] Dann finden sich natürlich Artikel über die fürstlichen Arbeitgeber, Mäzene oder Auftraggeber etc., die herausragenden oder jedenfalls für Haydn wichtigen Musiker, Verleger, Impresarios, Librettisten, aber auch die wichtigsten Kopisten, woran sich zeigt, dass das Lexikon weit über den Interessenkreis des Kenners und Liebhabers in das musikwissenschaftliche Genre hineinreicht. [...] Den Löwenanteil machen die Werkartikel aus. [...] Die großen Werkgruppen wie die Klaviersonaten, Sinfonien, Streichquartette sind natürlich entsprechend breit dargestellt. Die Artikel sind sehr informativ und komprimierte Miniaturmonographien. [...] [W]egen seines umfassenden Gehalts ist das Lexikon in musikwissenschaftlichen Beständen unverzichtbar. Es bietet ein umfassendes Haydn-Spektrum.«
Informationsmittel (IFB) - Digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft
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